Donnerstag, 12. November 2015

Hausanschluss ist nicht gleich Hausanschluss

Wie bereits berichtet haben wir die Medien alle innerhalb einer Woche verlegen lassen.

Durch den Wasser- und Abwasserzweckverband bekommt man eine Firma vorgegeben, welche im laufenden Jahr einen Vertrag mit dem Verband hat, um Abwasserhausanschlüsse zu erstellen.

So haben wir uns noch vor Baubeginn mit einem Vertreter des Verbandes und der zuständigen Firma Vorort getroffen um Details zu besprechen. In diesem Zug haben wir die Firma, welche den Abwasseranschluss legen sollte, auch gleich mit dem Trinkwasseranschluss für unser Haus beauftragt. Wir dachten : wenn der Graben schon mal offen ist, kann Beides rein.

Im August wurden dann auch beide "Hausanschlüsse" erstellt.

Wir gingen davon aus, dass "Hausanschluss" bis "ans Haus" bzw bis "ins Haus" bedeutet. Zumindest war es bei Strom, Gas , Wasser und Telefon so.

ABER nicht bei Abwasser.

Irgendwann meinte unser Klempner: Das Abwasser sei ans falsche Leerrohr angeschlossen, Er kann das Fallrohr nicht anschließen. 

Wie kann das sein ? Wir haben doch extra für die Firmen, welche die Anschlüsse erstellten, IM Haus jedes einzelne Leerrohr beschriftet und an die Haustür nochmal einen großen Plan gehangen.

Unser Bauleiter setzte sich dann mit der Tiefbaufirma in Verbindung. Dabei kam raus, dass das Abwasser garnicht bis ans Haus rangelegt wurde sondern nur bis zum Schacht. AHA !!! 

Die Antwort des Tiefbauers: Gemäß der Satzung des Zweckverbandes bedeutet in diesem Fall "Hausanschluss" , dass der Abwasserschacht bis ans Grundstück zu verlegen ist aber nicht bis an das Haus heran. Nach langer Diskussion mit der Tiefbaufirma, die uns einen Termin zur Verlegung bis ans Haus fürs nächste Jahr anbot, griffen wir selbst zur Schippe und legten los.

Einen 10 Meter langen und 0,9m tiefen Graben geschippt, 100-er KG- Rohr angeschlossen um dann fest zu stellen: Da wir kriegen kein Gefälle rein. 

Die Antwort des Tiefbauers: das tut mir leid, dann müssen Sie sich eine Hebeanlage einbauen. Die kostet ca. 4500 Euro.  Dann meinte er noch, dass Town & Country das Haus nicht "hoch genug" gebaut hat. Einen gemeinsamen Termin auf der Baustelle mit unserem Bauleiter zur Klärung dieser Behauptung lehnte er jedoch ab. Aber einen Termin zum Einbau einer Hebeanlage könnte er durchaus dieses Jahr noch realisieren.

Dann haben wir die Satzung des Zweckverbandes selbst gelesen und hatten ein AHA- Erlebnis. Darin hieß es, dass der Abwasserschacht 1m AUF dem Grundstück zu sein hat. Da der derzeitige Zaun aber nicht unsere Grundstücksgrenze ist, machte dies in unserem Fall mal ebend schlappe 2,50m Weg aus.

Die Antwort des Tiefbauers: Na das kann doch kein Mensch wissen, dass Ihre Grundstücksgrenze dahinten ist. Und das war aus Ihrer Zeichnung auch nicht ersichtlich. Soso, wenn es aus UNSERER Zeichnung nicht ersichtlich war ( welche von T&C erstellt wurde und vom Vermesser beglaubigt wurde), sollten es doch wenigstens die Zeichnung zeigen, welche er sich beim Amt angefordert hat?! Schließlich sollen wir ja für die Unterlagenbeschaffung 140 Euro bezahlen.

Ein gemeinsamer Termin Vorort sollte Klärung bringen. Zu diesem Termin haben wir auch unseren Bauleiter gebeten, denn an unserem Bau geht nichts ohne ihn.

Fazit: Zum Termin kam nur ein Mitarbeiter der Tiefbaufirma, der gleich einen Minibagger dabei hatte und den Schacht AUF unser Grundstück setzte. Er konnte auch noch 3 cm Tiefe "rauskitzeln". 

Siehe da dieser Mitarbeiter war auch zugänglich und gab uns Tipps wie wir anschließen sollen, besprach mit unserem Bauleiter Einzelheiten zur Verlegung und kürzte uns sogar noch das KG- Rohr, welches ja nun zuviel war.

Dann haben wir mit dem Elektromeißel an der Bodenplatte noch ein paar Betonüberstände abgeschlagen damit das Anschlussrohr ca 5 cm höher kam. Somit konnten wir ENDLICH das Thema Abwasser auch beenden.

UNSER TIPP !!!! Lest die Satzung Eures zuständigen Abwasserzweckverbandes. Im Nachhinnein haben wir von mehreren Seiten gehört, dass andere Bauherren auch darauf "hereingefallen" sind.

Stellt sich uns noch immer die Frage: Wenn im Fall des Abwasseranschlusses "Hausanschluss" bis auf 1m auf das Grundstück bedeutet, WAS bitte ist dann ein GRUNDSTÜCKS- Anschluss ?????

Freitag, 25. September 2015

Es geht voran ...

Es wird immer mehr unser Haus :-)

Seit unserem letzten Post hat sich auch wieder einiges getan.

Die Heizungsbauer haben die Heizung verlegt





Die Treppe wurde eingebaut


Der Estrich wurde verlegt




Die Rüstung wurde abgebaut



Nun heißt es 21 Tage Trocknungszeit, dann wird die Heizung hochgefahren.

Aber so richtig Stillstand ist es auch nicht. Bereits nach genau einer Woche wurde der Heizkessel gestellt und der Elektriker hat mit der Endmontage angefangen.

Unser Bauleiter gab uns "grünes Licht" die Wohnung schonmal zu kündigen. Dh. wir kündigen zum 31.12.

Seine Prognose: In 7 Wochen übergebe ich Ihnen das Haus.

Dann müssen wir noch unsere Eigenleistungen (Maler und Fußboden) fertigstellen und könnten somit den Weihnachtsbaum in unserem Haus aufstellen.





Montag, 14. September 2015

Viel passiert ...

ist auf unserer Baustelle.

Leider haben sich die Arbeiten ziemlich lange hingezogen, da es Probleme bei (mit) dem Trockenbau(er) gab. Aber dazu möchten wir uns an dieser Stelle (noch) nicht weiter äußern.

Die Abstimmung mit dem Elektriker klappte hervorragend. Das Planungsgespräch auf der Baustelle dauerte tatsächlich nochmal 3 Stunden OBWOHL wir alles vorbereitet, eingezeichnet und durchdacht haben. ABER... der Elektriker hat auch nochmal das Eine oder Andere zu Bedenken gegeben. Und das war auch gut so. Nachträglich etwas an der Elektrik zu ändern bedeutet einen deutlich größeren Aufwand als von Anfang an ein paar mehr Kabel in den Wänden zu haben, auf die man bei Bedarf zurück greifen kann.

Auch die Ausführung der Arbeiten war hervorragend. Die Jungs waren super nett, schnell und ordentlich. Auch hier wurde mitgedacht, abgestimmt und abgesprochen. So stellen wir uns eigentlich jedes Gewerk vor.

Ein Tipp: Nachdem alle Kabel und Dosen in den Wänden waren, haben wir von Jedem einzelnen raum Fotos gemacht um später nachvollziehen zu können WO genau die Leitungen verlaufen. (Man(n) weiß ja wie gern Frau mal hier ein Regal oder dort ein Bild an der Wand haben will)

In der letzten August- Woche haben wir dann die Medien verlegen lassen. Ja; wir haben es geschafft ALLE Medien in einer Woche zu bekommen. 

Hierzu der Tipp: Die Medien am Besten schon sofort nach dem Bauanlaufgespräch bei den entsprechenden Versorgern beantragen !!! Von denen bekommt man dann die ausführenden Firmen benannt. Diese brauchen dann Unterlagen wie Leitungspläne usw. Als ungefähre Vorlauffrist sollte man hier 6-8 Wochen einplanen, bis die Leitungen dann tatsächlich verlegt werden.

Wir haben es so organisiert, dass wir Wasser und Abwasser an eine Firma gegeben haben und Strom und Telefon an eine Firma. Für Abwasser war eine Firma vom Abwasserzweckverband vorgegeben. Aber für Trinkwasser eine Extra- Firma zu suchen ( die dann auch die Zulassung hat), extra zu koordinieren usw. um vielleicht 100 Euro zu sparen, wäre verschenkte Zeit.

Wir haben auch unseren Baustromkasten bei der Firma bestellt, welche mit dem Hausanschluss durch den Energieversorger beauftragt war. Unterm Strich nehmen sich alle Firmen preislich nichts. Aber es spart soviel Zeit und Nerven und man hat immer nur EINEN Ansprechpartner. 
Dann haben wir mit dem Bauleiter genau abgesprochen, welcher Anschluss in welches Leerrohr kommt. Die Leerrohre haben wir dann entsprechend beschriftet. An die Haustür haben wir einen Plan geklebt, worauf die geplante Leitungsführung auf dem Grundstück zu erkennen war.

Was auch ungemein hilfreich ist, ist die Tatsache, dass man einen Haustürschlüssel an einer Stelle hinterlegt und diese Stelle den Firmen mitteilt. Somit muss man nicht immer Vorort sein um die Firmen in den HA- Raum zu lassen. Dies hat prima geklappt bei allen Firmen.

An dieser Stelle unseren ganz herzlichen Dank an die Versorger und die ausführenden Firmen.

Nachdem nun die Trockenbauarbeiten (endlich) auf dem Stand waren wo sie sein sollten kamen Innen- und Außenputz und gleichzeitig der Heizungsbauer.

Der "Außenputzer" hat am Samstag alle vorbereitenden Arbeiten gemacht ( Fenster- und Türfaschen) und den Dickbettputz dann an einem Tag aufgebracht. Zur gleichen Zeit war der Innenputzer am werk und hat auch nur innerhalb eines Tages sein Werk vollbracht. Das haben wir leider nicht mitbekommen, da wir eine Woche im Urlaub waren. In dieser Woche sind dann die 1000 Dinge gleichzeitig passiert.

Unser Bauleiter hat in dieser Woche ganze Arbeit geleistet. In der wöchentlichen Bauberatung vor unserem Urlaub hieß es: nächste Woche kommt der Außenputz. Mit diesem Kenntnisstand sind wir Montags (31.8.) in den Urlaub geflogen.
Dienstags (1.9.) kam dann der Anruf unseres Bauleiters ( der Tag der wöchentlichen Bauberatung). 
Also: der Außenputzer ist dann fertig mit dem Dickbettputz und der Heizungsbauer fängt dann morgen an; achja und der Innenputz ist übrigens auch seit gestern fertig.

Als wir Montags drauf (7.9.) dann aus dem Urlaub wieder kamen, wurden wir schon sehnsüchtig vom Klempner erwartet. Feinabstimmungen, wie Küchenplanung, wohin mit dem Waschbecken usw. standen auf dem Programm. Da wir schon eine komplett fertige Küchenplanung haben, war dies in 15 Minuten erledigt und die Jungs waren froh, reibungslos weiter arbeiten zu können.

In dieser Woche wurde dann auch der Sichtputz außen aufgebracht, so dass wir die Putzerarbeiten außen als erledigt erklären können.

Auch hier ein Tipp: Prüft, ob im Bauvertrag ein Schutzanstrich im Sockelbereich vorgesehen ist. Der Sockel wird zwar verputzt und der Putz ist auch dafür ausgelegt ABER der Putzer riet uns einen zusätlichen Schutzanstrich aufzubringen. Aufspritzendes Regenwasser usw hinterlassen hässliche Flecken, die mit einem Anstrich schwer zu beseitigen sind !!!

Heute nun haben die Heizungsbauer die Solarpanele aufs Dach gebracht. Diese sind Kleiner und unauffälliger als gedacht, was uns sehr freut. Da sieht man aber dass die Technik sich immer weiter entwickelt.

Es ist aus unserer Sicht wichtig, dass man als Bauherr JEDEN Tag auf der Baustelle ist. Fragen werden gern und verständlich von den Jungs beantwortet. Wenn wir uns mal nicht auf der Baustelle gesehen haben, haben wir einen "Fragen- Zettel" im HA- Raum aufgehangen. 
Entweder wir wurden angerufen und es wurde uns erklärt ODER wir haben eine Mail bekommen, in denen uns alles erklärt wurde. 
Auch die Jungs freuen sich wenn sich der Bauherr sehen lässt und mal ein nettes Wort oder zumindest ein "Guten Tag" für sie übrig hat.

So; und für alle Neugierigen hier die Bilder mit Stand von heute:


Straßenansicht

Gartenansicht

Eingangsbereich

Wohnzimmer

Küche

HA- Raum

Durchgang Küche- Wohnzimmer

Schlafzimmer (Durchgang Ankleidezimmer)

Ankleidezimmer

Gästezimmer

Büro im OG

Bad

Bad

Straßenansicht

Sonntag, 2. August 2015

Ein neues Projekt ist fertig

Nachdem das Dachkasten-streichen- Problem erledigt war, gings gestern beim angefangenen Projekt weiter :

Ein Naturteich stand auf dem Programm:



Nach etlichen Stunden belesen im Internet haben wir zur Schippe gegriffen und das Loch ausgehoben. In unserer Brandenburger Streusandbüchse zwar anstrengend aber doch machbar.

Dann haben wir Vlies und Folie bestellt. Nach unseren Berechnungen 7,50m x 9.5m. Dieses Maß gabs nicht also lieber etwas großzügiger: 8x10m. Die Folie kam gepackt und dann auf Rolle. Das waren mal ebend schlappe 100kg 

:nolike

Gestern war es dann soweit: Wir machen den Teich fertig. Restarbeiten am Teichrand  und kleine Korrekturen im Teich und schon kanns losgehen. 





Das Vlies war nicht das Problem. 2 meter- Bahnen, Tape und los gings.
Eine halbe Stunde später lag der "Teppich" fertig verlegt im Garten.





Jetzt kam die Herausforderung in Form einer monströsen Rolle Folie (2m breit und 100kg schwer). Wir waren nur zu Zweit. Also:

Eine Stange gesucht. die durch die Rolle ging (zum Glück war eine Papprolle drin), jeweils zwei Paletten übereinander, im Abstand von gut 2m aufgestellt, vorher  mit Küchenkrepp genau getestet, wie die Folie "entfaltet" werden muss (Origami mal anders), an welcher Seite des Teichs wir mit dem abrollen anfangen müssen und los gings.



Erstaunlicher Weise ging das Ganze einfacher als gedacht. Bei 24° Außentemperatur war die Folie schön flexibel und alles lief glatt. Klasse !!!

Beim Einfüllen haben wir dann die Falten gelegt und nach ca 2,5 - 3 Stunden war der Teich gefüllt.






So Sieht das Ganze dann "fertig" aus



Jetzt soll sich das Ganze ein paar Tage setzen und dann kommen die Kapillarsperre und der Rand.

Bis dahin müssen wir uns noch einfallen lassen  WAS wir für den Rand nehmen. Kokosmatte ? Böschungsmatte ? Steine ?

Es soll ein Naturteich werden, ohne Fische und Technik aber mit vielen Pflanzen.

Es war gestern schon erstaunlich, wer sich so alles schon beim Befüllen eingefunden hat. Libellen kamen schon mal die Lage peilen genau wie Bienen, Wespen, Wasserläufer usw.

Als nächstes werden die Flachzonen mit Kies befüllt und in ein paar Tagen dann die restliche Folie geschnitten und die Sperre gebaut.




P.S. da noch soviel Folie übrig ist und wir noch Platz haben, kommt neben den Teich ein Moorbeet als "Überlaufzone" und ein kleiner Bachlauf fürs Regenwasser vom Gartenhäuschen ist auch schon geplant ( ca. 6m)

Montag, 27. Juli 2015

Ab Heute

benötigt man einen Schlüssel  wenn man ins Haus will... Die Türen und Fenster samt Fensterbänke, innen und außen, sind da



 




 

Donnerstag, 23. Juli 2015

Urlaubszeit

scheint sich auch  auf unserer Baustelle bemerkbar zu machen.
Das Tempo der ersten 4 Wochen ist definitiv raus.

Bis letzten Freitag sollte der Dachdecker fertig sein. Es wird wohl erst diese Woche Freitag.

Als wir am Dienstag zur Baustelle kamen stellten wir fest, dass die Dachkästen zwar farblos grundiert aber nicht weiß sind. Bei der Rücksprache mit dem Bauleiter stellte sich raus, dass wir "dies wohl als Eigenleistung angegeben haben". Hatten wir zwar nicht (wir haben es extra nochmal im Architektengespräch erwähnt, genauso wie den Beton, der immernoch im Boden ist), aber um es nun nicht weiter in die Länge zu ziehen, sind wir Dienstag 18.30 Uhr zum Baumarkt gefahren, haben weiße Lasur gekauft und haben am selben Abend noch die Stirnbretter 2x gestrichen. Dies musste sein, da ja am Mittwoch eingedeckt werden sollte und die Ziegel an dieser Stelle "überhängen". Nun sind wir dabei den Rest mindestens 2x zu streichen. Eine "spaßige" Angelegenheit, zumal die Beschläge schon dran sind und das weiß der Farbe auf Zink nicht mehr abgeht.

Leider war es auch nicht möglich die Bretter für die Dachkästen vor dem Anbringen zu streichen, weil am Dienstag alles auf einmal passierte. Die dachdecker haben das Material auch erst am Dienstag mitgebracht, so dass wir keine Chance hatten.









Montag, 13. Juli 2015

Zwischenfazit Gewerke

Bisher waren drei/ vier Gewerke an unserem Bau tätig. Tiefbauer, Maurer, Rüster, Dachdecker

Hier nun mal ein kleines Fazit zum Tiefbauer und zu unseren Maurern. Denn diese Gewerke sind (fast) abgeschlossen.

Die Tiefbauer: 

Mal abgesehen, dass bis heute die Betonreste nicht aus dem Boden sind, zeigten sich die Mitarbeiter "flexibel wie Eisenbahnschienen". Eine kleine Bitte traf auf taube Ohren, die Ordnung auf der Baustelle ließ zu wünschen übrig aber letzten Endes: Die Platte liegt, ist offensichtlich in Ordnung und somit ist, bis auf die Betonreste, alles ok.

Die Meinung unserer Nachbarn: rücksichtslos und unfreundlich

Die Maurer von HIS Wittenberg

Mal abgesehen, dass sie einen tollen Job machen, ist die Baustelle zum Feierabend ein "Traum". Man findet keinen Schnipsel Folie, Dichtmaterial oder sonst Irgendetwas. Im Gegenteil; die Baustelle wird abends gefegt, alle Materialien sind ordentlich abgedeckt, die Brunnenpumpe ist vom E- Kasten abgezogen, der Schlauch liegt ordentlich aufgerollt vorm Wasserhahn.
"Unsere" Maurer sind immer freundlich, man wird immer mit einem lächeln begrüßt und es gibt immer einen lockeren Spruch.

Die Meinung unserer Nachbarn: freundlich, hilfsbereit und scheinbar immer gut gelaunt

Also Jungs; ihr habt die Messlatte für künftige Gewerke ziemlich hoch gelegt ;-)

Jungs; wir werden Euch vermissen. :-(

Zu den Rüstern können wir nichts sagen, da wir sie nicht kennengelernt haben. Und zu den Dachdeckern werden wir gesondert schreiben.

Dieser Post soll kein "Anprangern" oder "schlecht machen" sein. 

Wir haben von Anfang an in unserem Blog geschrieben, dass sich Firmen Werbung auf unserer Seite "verdienen" müssen. Deshalb nennen wir Firmen, bei denen wir Kritikpunkte haben, nicht namentlich (auch nicht auf Anfrage per Mail). Unsere Kritik haben wir auch  mit den betreffenden Firmen besprochen, so dass sie wissen was uns störte. Auch mit unserem Bauleiter, mit dem nun die Kommunikation super klappt, haben wir darüber gesprochen.

Wir wollen lediglich künftigen Bauherren unsere Erfahrungen mitteilen.